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Jeder Spruch ist mit allen Motiven kombinierbar!

1 Des Weidmanns Ursprung liegt entfernt, dem Paradiese nah!
Da war kein Kaufmann, kein Soldat, kein Arzt, kein Pfaff,
kein Advokat, doch Jäger waren da! Art. 5-00,  
2 Das ist des Jägers Ehrenschild, dass er beschützt und hegt sein Wild,
waidmännisch jagt, wie sich’s gehört, den Schöpfer im Geschöpfe ehrt. Art. 1302,  
3 Des Jägers Klage!
In meinen jungen Jahren da ging ich oft zum Wald, die Schnepfe dort zu jagen, wie hab' ich dann geknallt! Wie stieß ich gern und mächtig den Ladstock in den Lauf! Wie stand der Hund so prächtig, Wenn's auf die Sau ging drauf! Jetzt hängt die Jägertasche, die Schnalle bleibt nun zu, leer ist die Pulverflasche, der Hahn hat gute Ruh! Die Jagd, die ist geschlossen, verrostet ist's Gewehr; das Pulver ist verschossen, der Hund der steht nicht mehr.  
4 Wo der Auerhahn balzt, wo der Rehbock schreckt, wo der Hirsche Röhren das Echo weckt, die Musika wahr` dir für alle Zeit, du deutscher Mann im grünen Kleid!  
5 Nicht das, was einer niederlegt, nur was dabei sein Herz bewegt, nur was er fühlt bei jedem Stück, das ist das wahre Jägerglück. Art.44
6 Es ist des Jägers Ehrenschild, daß er beschützt und hegt sein Wild, waidmännisch jagt, wie sich’s gehört, den Schöpfer im Geschöpfe ehrt! Behüt’s vor Mensch und Tier zumal, verkürze ihm die Todesqual.
Sei außen rau, doch innen mild, dann bleibet blank dein Ehrenschild! Art. 4802, Art. 4806,  
7 Wer die Natur zu schätzen weiß als Gottes Werk im Welterleben, dem gab der Schöpfer einen Preis: Das Zeug zum deutschen Weidmannsleben!  
8 „Alte Böcke, alte Bäume, gute Jagd und junge Träume, Mädchen schlank mit runder Brust, alles edle Waidmannslust“  
9 Vom Birkhahn die Feder, vom Hirsch das Geweih, vom Rehbock s‘Gewichtel, vom Dirndl die Treu!  
10 Wer dem Wilde zugetan, weil er gar nicht anders kann, da er sich mit Herz und Hand liebend der Natur verband, spürt in seiner Seele Grund und in seiner Waidmannsehre, dass er ohne guten Hund nur ein halber Jäger wäre.  
11 Nicht der Geweihe Wucht und Stärke, nicht Stangenmaß, Gewaff und Wehr, das Drum und Dran beim edlen  Waidwerke gereicht dem Jägersmann zur Ehr. 
12 Wenn aus dem Talesgrunde Aufbruch zur Jagd erschallt und das Geläut der Hunde durch Wald und Wiesen hallt, dann spür ich immer wieder des Lebens tief`ren Sinn und freue mich darüber, dass ich ein Jäger bin! Art. 9700
13 Das Schießen allein macht den Jäger nicht aus. Wer weiter nichts kann, bleibt besser zu Haus. Doch wer sich ergötzet an Wild und Wald, auch wenn es nicht blitzet und wenn es nicht knallt, und wer noch hinauszieht zur jagdlosen Zeit, wenn Heide und Holz sind vereist und verschneit, wenn mager die Äsung und bitter die Not und hinter dem Wilde einher - schleicht der Tod, und wer ihm dann wehret, ist Waidmann allein, der Heger, der Pfleger kann Jäger nur sein. 
14 Nicht wo du jagst ob Feld, Wald oder Au, nicht was du jagst ob Has, Hirsch oder Sau, nicht wer du bist Fürst, Herr oder Knecht, nur wie du's jagst, macht waidgerecht! 
15 Das ist des Jägers Ehrenpflicht, das er sich selbst den Lorbeer bricht. Steht frei im Korn die Muttergeiß! Er sie gar wohl zu schonen weiß, und wenn er auch auf seiner Jagd noch nie `nen Bock zur Streck` gebracht. 
16 Nur dem gebührt der grüne Bruch und ein geweihter Jägerspruch, der waidgerecht das Wild erlegt, sein Jägerkleid in Ehren trägt. 
17 Der Wilddieb- Wer schleicht dort im nächtlichen Walde, so einsam wildernd umher, und hält in seiner Rechten, so krampfhaft fest sein Gewehr? 
Da tritt aus dem nahen Gebüsche - ein stolzer Hirsch hervor, er wittert nach allen Seiten, hebt stolz sein Geweih empor.
Halt! Schurke, die Büchse herunter, so tönt es von drüben her, Dich Wilddieb, Dich such‘ ich schon lange, von der Stelle kommst Du mir nicht mehr!   
Der Wilddieb, er gibt keine Antwort, er kennt seine sichere Hand: Ein Knall und gleich drauf ein Aufschrei, und der Förster liegt sterbend im Sand.   
Dann drückt der Wilddieb dem Förster, die gebrochenen Augen zu, und flüstert ganz leise die Worte: Gott schenke Dir ewige Ruh‘.   
Du bist heut‘ im Zweikampf gefallen, der Wilddieb reumütig spricht. Du hast Deine Pflicht treu erfüllet, doch das, was ich tat, weiß ich nicht.
Er stellt sich im Dorf dem Gendarmen, gepeinigt von Reue und Not, Gott schenk‘ meiner Seele Erbarmen, ich büße des Försters Tod.